Vermieter werden.
Warum Immobilien seit Generationen zum Vermögensaufbau genutzt werden.
Immer mehr Menschen erkennen: Arbeit allein führt selten zu finanzieller Unabhängigkeit. Vermögen entsteht häufig durch Vermögenswerte. Immobilien gehören seit Generationen zu den bekanntesten Wegen, um Vermögen aufzubauen, Altersvorsorge zu schaffen und langfristig unabhängiger zu werden.
Unverbindliche Modellrechnung. Keine Steuerberatung. Finale Prüfung immer mit Steuerberater und Finanzierungspartner.
Warum gut verdienen allein selten reicht.
Viel verdienen, wenig behalten
Viele Menschen verdienen gut, zahlen hohe Steuern und bauen trotzdem kaum eigenes Vermögen auf.
Mehrere Kräfte gleichzeitig
Immobilien können Mieteinnahmen, Tilgung, steuerliche Effekte und langfristigen Vermögensaufbau miteinander verbinden.
Aus Einkommen wird Eigentum
Aus Einkommen kann Schritt für Schritt Eigentum entstehen – ein Vermögenswert, der langfristig für Sie arbeitet.
Warum Deutschland mehr Immobilienbesitzer braucht.
Deutschland zählt seit Jahren zu den Ländern mit den niedrigsten Eigentümerquoten Europas. Während in vielen Ländern Eigentum selbstverständlich ist, wohnen bei uns deutlich mehr Menschen zur Miete.
Unsere Überzeugung: Mehr Eigentum bedeutet mehr Eigenverantwortung, mehr Vermögen, mehr Altersvorsorge und mehr finanzielle Stabilität.
Quelle: Eurostat, Stand 2024. Deutschland zählt zu den Ländern mit den niedrigsten Eigentümerquoten Europas; der EU-Durchschnitt liegt bei rund 69 %.
Warum wir das tun.
Maximilian Wolf
Platzhalter — echtes Foto
Vor vielen Jahren stand ich selbst vor derselben Frage: Wie baut man Vermögen auf, ohne sein Leben lang ausschließlich für Geld zu arbeiten?
Heute habe ich hunderte Immobilienkäufe begleitet und tausende Menschen auf Veranstaltungen erreicht — und dabei eines immer wieder festgestellt:
Das eigentliche Problem vieler Menschen ist nicht ihr Einkommen. Das eigentliche Problem ist fehlendes Eigentum.
Genau deshalb haben wir vermieterwerden.eu und den Club der Immobilienbesitzer gegründet. Unsere Mission ist einfach: Deutschland braucht mehr Immobilienbesitzer.
- Gründer Club der Immobilienbesitzer
- Veranstalter Eigentümerkongress
- Veranstalter Buy & Hold Summit
- Immobilienunternehmer
Die meisten Menschen arbeiten ihr Leben lang – und bauen trotzdem kaum Vermögen auf.
Sie verdienen Geld. Sie zahlen Steuern. Sie sparen. Und am Ende bleibt erstaunlich wenig übrig.
Warum? Weil sie ihr Einkommen gegen Zeit tauschen. Jeden Monat beginnt das Spiel von vorne.
Immobilien funktionieren anders. Hier arbeiten mehrere Kräfte gleichzeitig – für den Eigentümer:
- Zeit
- Mieterträge
- Tilgung
- mögliche steuerliche Vorteile
- langfristige Wertentwicklung
Viele vermögende Familien halten seit Generationen Immobilien.
Deutschland braucht mehr Immobilienbesitzer.
Deutschland hat kein Einkommensproblem. Deutschland hat ein Eigentumsproblem.
Während in vielen Ländern Eigentum selbstverständlich ist, besitzen in Deutschland vergleichsweise wenige Menschen Immobilien. Die Folge: Viele arbeiten ihr Leben lang, zahlen ihr Leben lang Steuern und verlassen sich am Ende ausschließlich auf die gesetzliche Rente.
Die zentrale Herausforderung: die Rentenlücke.
Viele Menschen verlassen sich zu lange auf Arbeitseinkommen und gesetzliche Rente. Gleichzeitig steigen Lebenshaltungskosten, Inflation und der Wunsch nach finanzieller Sicherheit. Immobilien können ein Weg sein, bereits während des Erwerbslebens Vermögenswerte aufzubauen, die später Einkommen, Sicherheit und Substanz schaffen.
Gesetzliche Rente unter Druck
Immer weniger Beitragszahler finanzieren immer mehr Rentenjahre. Auf die staatliche Rente allein wollen sich viele nicht mehr verlassen.
Steigende Lebenserwartung
Ein längeres Leben ist ein Geschenk – muss aber auch finanziert werden. Der Versorgungszeitraum wird länger, nicht kürzer.
Inflation
Geld auf dem Konto verliert real an Kaufkraft. Was heute reicht, reicht in 20 Jahren womöglich nicht mehr.
Steigende Lebenshaltungskosten
Wohnen, Energie, Alltag – die laufenden Kosten wachsen. Ein zusätzlicher Vermögensbaustein gewinnt an Bedeutung.
Ein Mensch verdient 100.000 € im Jahr. Er zahlt Steuern. Er konsumiert. Er spart vielleicht etwas. Aber ohne Vermögenswerte entsteht selten echte finanzielle Unabhängigkeit.
Nicht das Einkommen entscheidet über Wohlstand – sondern das Vermögen.
Warum unterstützt der Staat Immobilienbesitz?
Deutschland benötigt Wohnraum – und kann ihn nicht allein schaffen. Deshalb setzt der Staat auf private Eigentümer und hat dafür Rahmenbedingungen geschaffen.
Abschreibungen
Den Gebäudewert dürfen Sie über die Jahre steuerlich abschreiben (AfA) – das kann Ihr steuerliches Ergebnis mindern, ohne dass real Geld abfließt.
Förderprogramme
Bund, Länder und Förderbanken legen Programme auf, die Investitionen in Wohnraum gezielt unterstützen können.
Förderkredite
Zinsgünstige Kredite – etwa für klimafreundlichen Neubau – können die Finanzierung erleichtern, je nach Voraussetzungen und Mittelverfügbarkeit.
Anerkannte Kosten
Finanzierungszinsen und bestimmte Bewirtschaftungskosten können steuerlich anerkannt werden und Ihr Ergebnis aus Vermietung mindern.
Wer Wohnraum schafft, wird steuerlich anders behandelt als jemand, der sein Geld unverzinst auf dem Konto liegen lässt.
Vom Einkommen zum Eigentum.
Wer nur Einkommen erzielt, muss jeden Monat neu arbeiten. Wer Eigentum aufbaut, schafft Vermögenswerte, die langfristig für ihn arbeiten können.
So entsteht die mögliche Steuerwirkung Ihrer Immobilie.
Wichtig vorab: Steuern sind nicht der Grund, Eigentümer zu werden — sie sind der Verstärker. Im Mittelpunkt steht das Eigentum, das für Sie arbeitet. Wie die steuerliche Wirkung dabei entsteht, erklären wir hier trotzdem ehrlich und nachvollziehbar.
Normale AfA
Den Gebäudewert schreiben Sie über die Nutzungsdauer ab – klassisch z. B. 2 % oder 3 % pro Jahr nach § 7 EStG. Diese Abschreibung kann das steuerliche Ergebnis mindern, ohne dass real Geld abfließt.
Verkürzte Restnutzungsdauer
Ein qualifiziertes Restnutzungsgutachten kann eine kürzere tatsächliche Restnutzungsdauer belegen. Eine kürzere Dauer bedeutet einen höheren jährlichen AfA-Satz – und damit potenziell mehr Abschreibung pro Jahr.
Zinsen als Werbungskosten
Die Finanzierungszinsen sind in der Regel als Werbungskosten abziehbar. Gerade in den ersten Jahren ist der Zinsanteil hoch und wirkt entsprechend stark im steuerlichen Ergebnis.
Nicht umlagefähige Kosten
Verwaltung, Instandhaltungsrücklage und ähnliche Positionen, die Sie nicht auf den Mieter umlegen, können das steuerliche Ergebnis ebenfalls mindern.
Ergebnis aus V&V
Mieteinnahmen − Zinsen − AfA − nicht umlagefähige Kosten = steuerliches Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung. Genau so rechnet das Finanzamt.
Mögliche Steuerentlastung
Ist dieses Ergebnis negativ, kann es Ihr zu versteuerndes Einkommen senken. Die Entlastung richtet sich nach Ihrem persönlichen Steuersatz.
Rechnen Sie es selbst durch.
- Restnutzungsgutachten: höhere AfA durch kürzere Restnutzungsdauer
- KfW 40 QNG: Sonder-AfA §7b in den ersten vier Jahren
- Steuerstrategie: alle Hebel zusammen über 10–30 Jahre
Welche Fördermittel können beim Vermieterwerden relevant sein?
Förderung ist immer objekt- und programmabhängig – und an Voraussetzungen sowie verfügbare Mittel gebunden. Diese Bausteine kommen in der Praxis am häufigsten vor.
KfW-Förderkredite für Neubau
Für klimafreundlichen Neubau bzw. den Erstkauf gibt es zinsgünstige Förderkredite – je nach Programm bis zu 150.000 € je Wohnung, sofern die Voraussetzungen und die Mittelverfügbarkeit erfüllt sind.
Sonder-AfA für Neubau (§ 7b EStG)
Für bestimmte neu geschaffene Mietwohnungen kann eine Sonderabschreibung zusätzlich zur regulären AfA in Betracht kommen – an enge Voraussetzungen geknüpft.
Regionale Förderprogramme
Länder, Kommunen und Förderbanken legen eigene Programme auf – etwa für energetische Standards oder bestimmte Lagen. Die Förderlandschaft ändert sich laufend.
Förderfähigkeit ist objektabhängig
Ob und welche Förderung greift, entscheidet sich am konkreten Objekt, am Standard und am Zeitpunkt. Deshalb gehört die Förderprüfung an den Anfang jeder Planung.
Warum viele Menschen gerade jetzt handeln.
Inflation
Geld auf dem Konto verliert real an Kaufkraft. Sachwerte wie Immobilien rücken stärker in den Fokus.
Unsichere Rentensysteme
Immer weniger Beitragszahler tragen immer mehr Rentenjahre. Viele suchen eine zweite Säule.
Wohnraummangel
In vielen Regionen fehlt Wohnraum. Wer ihn schafft und bereitstellt, wird gebraucht.
Steigende Mieten
Wer Eigentum besitzt, profitiert von der Entwicklung – statt sie nur als Mieter zu bezahlen.
Wer auf den perfekten Moment wartet, wartet oft zu lange. Der naheliegende erste Schritt ist, sich heute zu informieren.
Vielleicht ist heute der Tag, an dem Sie vom Zuschauer zum Eigentümer werden.
Die meisten Menschen denken über Immobilien nach. Einige informieren sich. Wenige handeln.
Eigentum entsteht nicht durch Wissen. Eigentum entsteht durch Entscheidungen.
Der erste Schritt zum Vermieter beginnt mit einem Gespräch.
Jetzt Strategie wählen.
Jeder Hebel hat einen eigenen Rechner. Geben Sie Ihre Zahlen ein – das Ergebnis sehen Sie sofort, die vollständige Auswertung erhalten Sie kostenlos per E-Mail.
Restnutzungsgutachten
Nutzen Sie eine kürzere Restnutzungsdauer, um Ihre jährliche AfA zu erhöhen und Ihre Steuerlast zu senken.
Restnutzung berechnen Hebel 02KfW 40 QNG
Nutzen Sie Neubau, Förderung und Sonderabschreibung nach §7b EStG, um Steuerersparnis und Vermögensaufbau zu kombinieren.
KfW-QNG berechnen Hebel 03Steuerstrategie-Rechner
Berechnen Sie, wie viel Einkommensteuer Sie durch Immobilien, AfA, Zinsen, Erhaltungsaufwand und Sonderabschreibungen reduzieren können.
Steuerstrategie berechnenMehr AfA durch Restnutzungsgutachten?
Prüfen Sie, wie eine kürzere wirtschaftliche Restnutzungsdauer Ihre Abschreibung erhöht – inklusive Finanzierung, monatlichem Eigenaufwand und Vermögensaufbau bei Verkauf nach 10 Jahren. Gerechnet über das steuerliche Ergebnis (V+V) und Ihren durchschnittlichen Steuersatz vorher/nachher.
50 Jahre pauschal abschreiben – obwohl das Gebäude wirtschaftlich kürzer lebt.
Viele Kapitalanleger schreiben ihre Immobilie pauschal über 50 Jahre ab (2 % p. a.). Das ist der gesetzliche Standard – aber er bildet die tatsächliche wirtschaftliche Nutzungsdauer eines Gebäudes oft nicht korrekt ab.
Ist die reale Restnutzungsdauer kürzer, ist die zulässige Abschreibung höher – das steuerliche Ergebnis sinkt und damit Ihre Steuerlast.
Ein Gutachten kann eine kürzere Restnutzungsdauer begründen.
Eine kürzere wirtschaftliche Restnutzungsdauer bedeutet einen höheren AfA-Satz und damit eine höhere jährliche Abschreibung. Diese senkt Ihr steuerliches Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung – und über den durchschnittlichen Steuersatz Ihre tatsächliche Steuerlast.
Gesetzliche Standard-AfA
Pauschal 2 % (bzw. 2,5 % oder 3 %) pro Jahr – unabhängig vom realen Zustand des Gebäudes.
Tatsächliche Restnutzungsdauer
Ein Gutachten kann eine kürzere wirtschaftliche Nutzungsdauer begründen – etwa 20–35 Jahre.
Höhere AfA, weniger Steuer
Höhere Abschreibung → niedrigeres steuerliches Ergebnis → geringeres zu versteuerndes Einkommen.
Was bedeutet das für Ihre Steuer?
Wohnfläche, Miete je m², Finanzierung und Steuersätze eingeben – AfA, steuerliches Ergebnis, Liquidität und Vermögensaufbau aktualisieren sich live. Nichts wird gespeichert.
Objekt & Abschreibung
AfA-BerechnungKaufnebenkosten
Vermietung & Verpachtung
steuerliches ErgebnisFinanzierung
Zinsen & TilgungSteuer (Durchschnittssatz)
vorher / nachherSteuersatz mit dem offiziellen BMF-Rechner ermitteln
Tragen Sie zunächst Ihr bisheriges zu versteuerndes Einkommen in den offiziellen Steuerrechner des Bundesministeriums der Finanzen ein. Danach tragen Sie Ihr neues zu versteuerndes Einkommen nach AfA und steuerlichem Ergebnis V+V ein. Die jeweiligen durchschnittlichen Steuersätze übernehmen Sie anschließend in diesen Rechner.
Verkauf nach 10 Jahren
Ihre Berechnung ist fertig.
Die dargestellten Werte sind Modellrechnungen. In einer persönlichen Auswertung prüfen wir:
- steuerliche Hebel
- Restnutzungsdauer
- KfW-QNG-Potenziale
- Finanzierungsstruktur
- mögliche Förderungen
- individuellen Vermögensaufbau
Lassen Sie den Staat mitbauen – legal, planbar, gefördert.
Die Sonderabschreibung nach §7b EStG erlaubt es, in den ersten vier Jahren deutlich mehr abzuschreiben als üblich. Das senkt Ihre Steuerlast genau dann am stärksten, wenn die Belastung am höchsten ist – und macht eine Immobilie vom Kostenfaktor zum Vermögenshebel.
Sie investieren in QNG-Neubau
Eine zertifizierte KfW-40-QNG-Wohnung erfüllt die gesetzliche Voraussetzung für den §7b-Steuerhebel.
Der Staat fördert die Abschreibung
5 % Sonder-AfA pro Jahr über 4 Jahre – zusätzlich zur linearen Abschreibung von 3 %.
Ihre Steuerlast sinkt spürbar
Der steuerliche Verlust senkt Ihr zu versteuerndes Einkommen – die Ersparnis richtet sich nach Ihrem persönlichen Steuersatz.
Vermögen baut sich auf
Mieter und Steuervorteil tilgen mit. Über die Jahre entsteht Eigenkapital aus Tilgung und Wertsteigerung.
3 % + 5 % × 4 Jahre
- Lineare AfA: 3 % p.a. über die gesamte Laufzeit
- Sonder-AfA: 5 % p.a. zusätzlich in den Jahren 1–4
- Bis zu 20 % Sonderabschreibung in nur vier Jahren
- Staatlich anerkannt über das QNG-Qualitätssiegel
Erst das QNG-Siegel schaltet den Steuerhebel frei.
Ein gewöhnlicher Neubau bietet nur die lineare Abschreibung. Die volle Sonder-AfA nach §7b EStG bekommen Sie ausschließlich mit dem Standard „Effizienzhaus 40" und Nachhaltigkeits-Zertifikat (QNG). Genau hier liegt der Unterschied.
Höhere Abschreibung
Lineare AfA plus Sonder-AfA §7b – bis zu 20 % zusätzlich in vier Jahren.
Höhere Steuerersparnis
Der höhere steuerliche Verlust senkt die Steuerlast spürbar – gerade in den ersten Jahren.
Förderfähige Finanzierung
Zinsgünstige KfW-Kredite für klimafreundlichen Neubau ergänzen die Bankfinanzierung.
Nachhaltigkeitsstandard
QNG-Siegel als staatlich anerkannter Qualitätsnachweis für nachhaltiges Bauen.
Bessere Vermietbarkeit
Niedrige Nebenkosten und Energieeffizienz machen die Wohnung dauerhaft attraktiv.
Höherer Wiederverkaufswert
Effizienzhäuser können bei steigenden Energiestandards einen Werterhalt-Vorteil bieten.
Gleiches Objekt. Gleiche Finanzierung. Ein entscheidender Unterschied.
So viel mehr schreiben Sie mit KfW 40 QNG in den ersten vier Jahren ab – und so viel mehr Steuer sparen Sie. Beispiel: Objekt 385.000 €, 78 m², 42 % Grenzsteuersatz.
Nur lineare AfA
Linear + Sonder-AfA §7b
Modellrechnung, vereinfacht. Ihr Vorteil gegenüber dem Standard-Neubau in diesem Beispiel: +26.208 € über vier Jahre. Ihr individuelles Ergebnis berechnen Sie weiter unten.
Was bedeutet das konkret für Ihr Einkommen?
In 60 Sekunden, kostenlos, ohne Anmeldung.
Drei typische Ausgangslagen – drei Modellrechnungen.
Alle Werte stammen aus derselben Logik wie der Rechner unten. Keine Versprechen, sondern nachvollziehbare Szenarien.
Der Angestellte
Die Führungskraft
Der Spitzenverdiener
Modellrechnungen, vereinfacht und beispielhaft. Keine zugesicherte Rendite, kein steuerlicher Rat. Förderfähigkeit objektabhängig.
Jetzt Ihre Zahlen einsetzen.
Geben Sie Ihre Eckdaten ein – Eigenaufwand, Steuerersparnis und Vermögensaufbau aktualisieren sich live. Alle Felder sind editierbar, nichts wird gespeichert.
Objektdaten
Kaufpreis & AufteilungFinanzierung
Eigenkapital & DarlehenMiete
Einnahmen & KostenPersönliche Steuerdaten
Einkommen & SatzKfW 40 / QNG – Abschreibung
§7 & §7b EStGVerlauf, Vergleich und Vermögensaufbau über 10 Jahre.
Ihr Verlauf über 10 Jahre – ehrlich gerechnet
Die Sonder-AfA nach §7b EStG wirkt nur 4 Jahre. Danach sinkt die Steuerersparnis – aus einem monatlichen Überschuss kann eine Zuzahlung werden. Hier sehen Sie den echten Verlauf, Jahr für Jahr.
| Jahr | Mieteinnahmen | Steuerersparnis | Cashflow n. St. / Monat | Liquidität kumuliert |
|---|
Standard-Neubau vs. KfW 40 QNG
Gleiches Objekt, gleiche Finanzierung – einziger Unterschied: die Sonder-AfA nach §7b EStG, die erst der QNG-Standard freischaltet.
Vermögensaufbau über 10 Jahre
Aus Wertsteigerung, Tilgung, Steuerersparnis und Liquiditätsüberschüssen – abzüglich der Kaufnebenkosten beim Einstieg.
Dieser Zuwachs entsteht aus Tilgung und Wertsteigerung – und ist bereits um den Liquiditätssaldo aus dem Verlauf (siehe oben) bereinigt. Er ist nicht „in der Tasche", sondern im Objekt gebunden und wird erst bei Verkauf realisiert.
Ihre Berechnung ist fertig.
Die dargestellten Werte sind Modellrechnungen. In einer persönlichen Auswertung prüfen wir:
- steuerliche Hebel
- Restnutzungsdauer
- KfW-QNG-Potenziale
- Finanzierungsstruktur
- mögliche Förderungen
- individuellen Vermögensaufbau
Sie zahlen jedes Jahr Steuern. Die Frage ist, wohin dieses Geld fließt.
Als Gutverdiener geben Sie auf jeden Spitzeneuro bis zu 45 % ab – plus Soli und Kirchensteuer. Dieses Geld ist weg, jedes Jahr aufs Neue.
Mit vermieteten Immobilien entscheiden Sie um: Die Abschreibung senkt Ihr zu versteuerndes Einkommen – und das Geld, das sonst beim Finanzamt bliebe, fließt in den Aufbau Ihres eigenen Vermögens.
Der Rechner zeigt diesen Umlenkungseffekt in Euro – über 1, 10, 20 und 30 Jahre, inklusive der Zahl der Wohnungen, die Ihre Steuerersparnis praktisch mitfinanziert.
Vier Schritte – vom Spitzensteuersatz zum eigenen Bestand.
Der Mechanismus ist immer derselbe: Abschreibung erzeugt einen steuerlichen Verlust aus Vermietung, dieser senkt Ihr zu versteuerndes Einkommen, und die Ersparnis bleibt bei Ihnen.
Ihr zu versteuerndes Einkommen
Ausgangspunkt ist Ihre Steuerlast heute – berechnet nach der Einkommensteuer-Progression 2025, inkl. Splitting, Soli und Kirchensteuer.
Abschreibung erzeugt Verlust
AfA, Sonder-AfA, Denkmal-AfA und weitere Posten übersteigen oft die Mieteinnahmen – es entsteht ein steuerlicher Verlust aus Vermietung.
Der Verlust senkt Ihre Steuer
Dieser Verlust wird mit Ihrem übrigen Einkommen verrechnet. Ihr zu versteuerndes Einkommen sinkt – und damit Ihre Steuerlast.
Aus Steuer wird Vermögen
Mieter und Steuerersparnis tilgen Ihr Darlehen. Über die Jahre entsteht Eigenkapital – finanziert zu einem erheblichen Teil vom Finanzamt.
Ein Rechner, acht Stellschrauben
- Lineare AfA (2 % Bestand / 3 % Neubau)
- Restnutzungsgutachten – höherer AfA-Satz
- Sonder-AfA §7b für KfW-40-QNG-Neubau
- Denkmal- & Sanierungs-AfA (§7i / §7h)
- Erhaltungsaufwand, Finanzierung & mehr
Acht Hebel, die Ihre Steuerlast senken.
Jeder Posten wirkt als Werbungskosten gegen Ihre Mieteinnahmen. Im Rechner schalten Sie sie einzeln zu und sehen sofort die Wirkung – einzeln oder kombiniert.
Lineare AfA
2 % (Bestand) oder 3 % (Neubau) des Gebäudewerts – jedes Jahr, über die gesamte Nutzungsdauer.
Restnutzungsgutachten
Eine kürzere nachgewiesene Restnutzungsdauer erhöht den AfA-Satz und damit die Abschreibung pro Jahr.
Sonder-AfA §7b
5 % zusätzlich über vier Jahre für KfW-40-QNG-Neubau – der stärkste Einstiegshebel.
Denkmal-AfA §7i
Sanierungskosten an Baudenkmälern: 9 % p.a. in den Jahren 1–8, danach 7 % bis Jahr 12.
Sanierungs-AfA §7h
Modernisierung in förmlich festgelegten Sanierungsgebieten – erhöhte Abschreibung wie beim Denkmal.
Erhaltungsaufwand
Größere Erhaltungsmaßnahmen lassen sich nach §82b EStDV auf 2–5 Jahre gleichmäßig verteilen.
Finanzierungskosten
Die Schuldzinsen Ihres Darlehens sind als Werbungskosten voll abziehbar – ein oft unterschätzter Posten.
Sonstige Werbungskosten
Verwaltung, Fahrten, Kontoführung, Beiträge – viele laufende Kosten mindern zusätzlich die Steuer.
Jetzt Ihre Situation einsetzen.
Ausgangslage, Immobilienstrategie und Abschreibungs-Module – das Ergebnis aktualisiert sich live. Die Steuerlast wird nach der echten Progression 2025 berechnet. Nichts wird gespeichert.
Steuerlast ermitteln
Sie kennen Ihre aktuelle Einkommensteuer oder Ihren Grenzsteuersatz nicht? Nutzen Sie den offiziellen Steuerrechner des Bundesministeriums der Finanzen und tragen Sie anschließend die Werte in den Steuerstrategie-Rechner ein.
Persönliche Steuersituation
AusgangspunktSteuerziel
Wie viel weniger?Strategie auswählen
MehrfachauswahlBenötigter steuerlicher Aufwand
pro JahrBenötigtes Kaufvolumen
die HauptkennzahlAnzahl Immobilien
ObjektlogikStrategievergleich
Kaufvolumen je Strategie| Strategie | Aufwand p. a. | Kaufvolumen | Objekte |
|---|---|---|---|
| Steuerziel und Gebäudeanteil eingeben | |||
Finanzierung & Liquidität
TragfähigkeitSteuerlast: aktuell vs. Ziel
Ihre jährliche Einkommensteuer heute und nach Umsetzung der Strategie (1. Jahr).
Sie zahlen heute nicht nur Steuern. Sie entscheiden jedes Jahr, ob dieses Geld beim Finanzamt bleibt – oder ob es in Ihren eigenen Immobilienbestand fließt.
Ihre Berechnung ist fertig.
Die dargestellten Werte sind Modellrechnungen. In einer persönlichen Auswertung prüfen wir:
- steuerliche Hebel
- Restnutzungsdauer
- KfW-QNG-Potenziale
- Finanzierungsstruktur
- mögliche Förderungen
- individuellen Vermögensaufbau
Ihre persönliche Auswertung anfordern.
Wir senden Ihnen Ihre vollständige Berechnung mit Steuerwirkung, Vermögensaufbau und Empfehlung kostenlos per E-Mail.
Kostenlos & unverbindlich.Kostenlose Auswertung anfordern
Wir prüfen Ihre Angaben und melden uns mit Ihrer persönlichen Auswertung. Kein Verkaufsdruck, keine Verpflichtung.
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